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Gelieferte Scans prüfen

Wer einen Digitalisierungs-Dienstleister beauftragt, bekommt am Ende einen Datenträger voller Dateien — und muss der Qualität meist blind vertrauen. Dabei lassen sich die wichtigsten Zusagen objektiv nachprüfen: Stimmt das Pixelmaß mit dem Auftrag überein? Ist das TIFF wirklich verlustfrei entstanden? Sind 16 Bit echte 16 Bit? ArchivQA macht die Abnahme messbar.

Was ArchivQA dafür prüft

Auflösung & Pixelmaß

Entspricht die Datei der beauftragten Abtastung?

Schärfe

Fokus- und Bewegungsprobleme fallen in der Messung sofort auf.

Format-Historie

Ein als TIFF geliefertes Ex-JPEG trägt messbare Kompressionsspuren.

Bit-Tiefe

Deklarierte 16 Bit mit nur 8 Bit Tonwertinformation werden erkannt.

Typische Situationen

Stichprobe direkt nach der Lieferung, vor der Restzahlung

Reklamation mit Messwerten statt Bauchgefühl begründen

Angebote verschiedener Dienstleister objektiv vergleichen

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Orientierung statt Zertifikat

ArchivQA prüft aus der Datei heraus. Für eine vollständige ISO-19264-Konformität braucht es Referenz-Targets im Aufnahmeprozess. Für Stichproben, Vorabprüfungen und technische Plausibilität ist die rechnerische Analyse trotzdem sehr nützlich.

Häufige Fragen

Der Dienstleister hat TIFF geliefert — ist damit alles gut?

Nicht automatisch. TIFF ist nur der Container. Wichtig ist, was drinsteckt: ausreichend Pixel, echte Schärfe, saubere Tonwerte — und dass die Datei nicht vorher verlustbehaftet komprimiert war.

Wie viele Dateien sollte ich prüfen?

Eine Stichprobe reicht meist: einige Dateien vom Anfang, aus der Mitte und vom Ende des Auftrags. Systematische Fehler (falsche Auflösung, Dauer-Unschärfe) zeigen sich so zuverlässig.

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Kostenlos, ohne Anmeldung und für einzelne Dateien bis 150 MB.

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