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TIFF DPI prüfen
TIFF ist oft das richtige Format für Archiv-Master, aber das Dateiformat allein garantiert keine gute Datei. Entscheidend sind Pixelmaß, PPI-Metadaten, Bit-Tiefe, Farbprofil und ob die Tonwerte sauber erhalten sind.
Was ArchivQA dafür prüft
PPI-Metadaten
ArchivQA liest vorhandene DPI/PPI-Angaben aus.
Pixelmaß
Die echte Bildgröße wird getrennt von Metadaten angezeigt.
Bit-Tiefe
8 Bit, 16 Bit oder Sonderfälle werden eingeordnet.
ICC-Profil
Eingebettete Farbprofile werden erkannt.
Typische Situationen
TIFF-Master vor Abgabe kontrollieren
Fehlende oder falsche DPI-Metadaten erkennen
8-Bit- und 16-Bit-Dateien unterscheiden
JPEG-Export statt Master-Datei finden
Orientierung statt Zertifikat
ArchivQA prüft aus der Datei heraus. Für eine vollständige ISO-19264-Konformität braucht es Referenz-Targets im Aufnahmeprozess. Für Stichproben, Vorabprüfungen und technische Plausibilität ist die rechnerische Analyse trotzdem sehr nützlich.
Häufige Fragen
Sind 300 DPI immer ausreichend?
Nicht allein. DPI/PPI sind Metadaten. Für Archivqualität zählen auch reale Pixelzahl, Schärfe, Rauschen, Tonwerte und Format.
Warum kann eine TIFF-Datei trotzdem schlecht sein?
TIFF kann verlustfrei speichern, aber ein unscharfer oder falsch belichteter Scan bleibt auch als TIFF technisch problematisch.